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März 2015: Inge Rauscher im Gespräch mit Michael Friedrich Vogt.
Inge Rauscher- eine der Initiatorinnen des EU-Austrittsvolksbegehrens - schildert die Anfänge der EU-Austrittsbewegung in Österreich. Diese begann bereits am ersten Tag nach der Volksabstimmung 1994. Mittlerweile gab es viele Vorträge und zig-tausende Gespräche mit Bürgern bei Straßeninfoständen. Nun wurden die Hürden für ein EU-Austrittsvolksbegehren geschafft. Die Eintragungsfrist ist 24.6. - 1.7.2015, wo jeder österreichische Staatsbürger auf seinem Gemeindeamt, Rathaus oder Magistrat für dieses Volksbegehren unterschrieben kann. Wenn dieses Volksbegehren mehr als 100.000 Unterstützer findet, die das mit ihrer Unterschirft am Amt bestätigen, dann muß das Thema EU-Austritt Österreichs 1x im österreichischen Parlament behandelt werden. Im günstigsten Fall führt dies anschließend zu einer Volksabstimmung, im schlechtesten Fall landen die Unterschriften im Keller des Parlaments zur Ablage.
(PS: Bisher gab es 37 Volksbegehren in Österreich. SPÖ-ÖVP haben bei allen Volksbegehren einzeln oder gemeinsam die Abhaltung einer Volksabstimmung verhindert. Je mehr Leute unterschreiben, desto höher ist dann der öffentliche Druck. Vielleicht finden SPÖ-ÖVP doch irgendwann den Weg zur direkten Demokratie nach dem Vorbild der Schweiz.)

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27. August 2010: Infoabend "Der EURO-Crash kommt"
Vortragender: Jürgen Elsässer, Freier Journalist und Buchautor aus Berlin
Datum: Am Freitag, 27. August 2010, um 19 Uhr
Ort: Restaurant BERGER; Wien 19. Bezirk, Himmelstraße 19,
Veranstalter: Überparteiliche Plattform für den Austritt aus der EU
Besucher: ca. 120. Der Raum war zum Bersten voll. Bei tropischen Temperaturen wären die Besucher im Heurigen-Lokal fast verdurstet, da die Kellnerin zeitweise durch das Gedränge nicht durchkam !
 
Video: 
Infoabend: "Der EURO-Crash kommt" mit Jürgen Elsässer in Wien

Video 269 MB; 
Dauer: 75 min
© Mit freundlicher Genehmigung von Wien-konkret 
 

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Mehr Infos => Der EURO-Crash kommt
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26. Mai 2010, 19.00 Uhr: Infoabend der NFÖ Wien mit dem Thema:
"Warum Österreich aus der EU austreten sollteď

Restaurant "Cafe Für Sie",
1040 Wien, Operngasse / Faulmanngasse.
Eintritt frei. Besucher & Interessierte sind herzlich willkommen
Video: 
Vortrag Karin J.E. Kolland; 
Moderation Helmut Schramm; 
Video-Einstieg Univ. Prof. Dr. Schachtschneider 

Video 267 MB; 
© Wien-konkret 
 

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Mehr Infos => Beitrag auf Wien-konkret
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5.5.2010: Sondersitzung im österr. Parlament zur Griechenland-Finanzhilfe & Rettung des EUROs
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Video: 
Die besten Debattenbeiträge von 
* Josef Bucher (BZÖ)
* Josef Pröll (ÖVP)
* Ewald Stadler (BZÖ)
* Josef Cap (SPÖ)
* Karlheinz Kopf (ÖVP)
* Alexander van der Bellen (Grüne)
* Gerald Grosz (BZÖ)

Video 73 MB; 
© Wien-konkret 

Video- Start/Stop durch 
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Videos der Debattenbeiträge in voller Länge
=> Griechenland-Sondersitzung im österr Parlament
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12.10.2009: Das EU-Fiasko - wie EU-Funktionäre unsere Demokratie ruinieren

... Die Einführung des EU-Vertrages von Lissabon war ein Staatsstreich
... deutsche Bundestagsabgeordnete haben über den Text des EU-Vertrages von Lissabon abgestimmt, den Sie noch gar nicht hatten! (Anm. Das war vermutlich bei den österreichischen Abgeordneten auch der Fall).
... es nur in Irland über den EU-Vertrages von Lissabon abgestimmt und dort ging es zunächst negativ aus
... keine Verhältnismäßigkeit der Stimmen. In Luxemburg hat eine Stimme das 12-fache Gewicht einer deutschen Stimme.
... es gibt keine funktionierende Gewaltentrennung. Die Macht hat die Kommission. Die EU-Kommission darf alleine Gesetze vorschlagen, ist Regierung und überprüft die Einhaltung des EU-Rechts. Die EU-Kommission ist nicht gewählt vom EU-Parlament.
... bei der Militärpolitik muss das EU-Parlament nicht einmal informiert werden
... Verschlechterungen bei Bildung & Soziales

=> Video vom Alpenparlament.tv   53 min

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Mai 2009: EU-Parlament wirbt mit Horrorvideos für Europawahl

Im EU-Parlament befürchtet man, dass bei der kommenden Europawahl die Wahlbeteiligung unter 50% der Wahlberechtigten sinken könnte (Tatsächlich lag die Wahlbeteiligung bei nur 43% der Wahlberechtigten zur Wahl). Also kam die Verwaltung des EU-Parlaments man auf die Idee, einen Horror-Werbefilm zu drehen. Zunächst einmal kommt eine völlig hysterische, schreiende Frau im Minirock zum Einsatz, die bei der Stimmabgabe völlig durchdreht. Dann kommt ein ruhiger, als Tod verkleideter Mann mit Axt ins Wahllokal, um "sein Geschäft" zu erledigen. Jedenfalls wird dargestellt, dass außer den zwei Verrückten keiner zur EU-Wahl geht. Im Wahllokal sitzen nur zwei Wahlbeisitzer, eine davon ist mit Stricken beschäftigt. Ansonsten gähnende Leere. Eine selbsterfüllende Prophezeiung?

Die TV-Spots zur EU-Wahl werden in allen 27 Mitgliedsländern im Fernsehen ausgestrahlt und über ca 1000 Kinos verbreitet.
Kosten für die Steuerzahler: ca. 18 Millionen Euro (= 248 Millionen Schilling) für die ganze Werbekampagne. Quelle: Die Presse vom 17.3.2009
 


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23.10.2008  Österreichische Verfassungsklage gegen die EU-Verträge eingebracht
In einer Pressekonferenz zur Einbringung einer österreichischen Verfassungklage gegen die EU-Verträge erklärten die Initiatoren und der deutsche Staatsrechtsprofessor Schachtschneider die Gründe der Klage.
Initiatoren der Verfassungsklage: Inge Rauscher und Prof. Dipl. Ing. Rudolf Pomaroli für die organisatorische Koordinationsstelle des "ÜBERPARTEILICHEN PERSONENKOMITEES FÜR DIE VERFASSUNGSKLAGE GEGEN DIE EU-VERTRÄGE"
 
Video: Pressekonferenz zur Einbringung einer österreichischen Verfassungsklage gegen die EU-Verträge am 23.10.2008; Autor und Hauptredner Univ. Prof. Dr. Karl Schachtschneider. 
Dauer 21 Minuten; 120 MB

Video-Start/Stop durch Klick ins Bild 

© Mit freundlicher Genehmigung von Wien-konkret

Diese äußerst umfassende Klage wurde vom österreichischen Verfassungsgerichtshof abgewiesen.

Mehr Infos => Verfassungsklage gegen die EU-Verträge
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Mai 2008 Hans-Peter Martin und RTL im Kampf gegen Spesenmissbrauch:

Ein EU-Abgeordneter in Brüssel verdient ca 14.700 Euro im Monat, so der RTL-Beitrag. Wieviel die EU-Abgeordneten für diese 14.700 Euro arbeiten oder doch nicht arbeiten, das hat RTL in Brüssel vor Ort recherchiert. Das Video handelt von EU-Abgeordneten, die sich in Anwesenheitslisten eintrugen und dann sofort ins Wochenende verschwanden. Recherchierende Journalisten von RTL wurden während ihrer Arbeit aus dem EU-Gebäude in Brüssel rausgeschmissen.
Aufdecker Hans Peter Martin, EU-Abgeordneter aus Österreich: Ein EU-Abgeordneter verdient im Schnitt mehr als die deutsche Bundeskanzler Frau Merkel und man will das verstecken vor den Wählern. Deshalb schmeißt man offensichtlich auch die Reporter hinaus.

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12.12.2007 Revolte im EU-Parlament in Strassburg: viele EU Abgeordnete fordern ein Referendum

Das Video handelt vom Europäischen Parlament in Straßburg. Am 12.12.2007 forderten einige EU Abgeordnete eine Volksabstimmung zum EU-Reformvertrag. Sie trugen Transparente und sie stimmten lautstark "Referendum"- Chöre an. Andere Abgeordnete versuchten das zu verhindern. Eine echte Revolte im EU-Parlament !
Damit zeigt sich ganz deutlich: Die Europäische Union ist nicht demokratisch.


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www.eu-austritt-oesterreich.at  - Videos EU Austrittsvolksbegehren & EU Volksabstimmung & EU Verfassungsklage